121 - Wechseljahre und Lipödem Was die Studien wirklich hergeben
Shownotes
Zurzeit kursiert so viel zu Hormonen und Lipödem, und fast alles klingt nach gesichertem Wissen. In dieser Folge schaue ich mit dir hinter die Schlagzeilen: Welche Studie steckt eigentlich dahinter? Wie viele Frauen wurden untersucht, und gab es überhaupt eine Vergleichsgruppe? Ich nehme zwei aktuelle Arbeiten zu Lipödem und Wechseljahren kritisch auseinander und sortiere für dich, was schon ziemlich gut belegt ist, was plausibel klingt und was noch völlig offen ist. Damit du jede Aussage selbst einordnen kannst, statt dich von steilen Behauptungen verunsichern zu lassen.
Du erfährst in dieser Folge:
► Der Unterschied zwischen einem Denkmodell und einer großen kontrollierten Studie
► Was bei Lipödem und Hormonen bereits gut belegt ist und was nicht
► Warum du aus Modellen keine fertigen Behandlungspläne ableiten solltest
► Welche Fragen du jeder Schlagzeile stellen kannst, um sie einzuordnen
Erwähnte Links / Shownotes:
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Wechseljahre bei Lipödem und Lymphödem, den Körper verstehen und mit der Ernährung gezielt unterstützen. Warum verändert sich der Körper gerade so? Warum kommen Gewichtszunahme und stärkere Schmerzen? Was passiert mit Hormonhaushalt, Stoffwechsel, Fettgewebe und Wasserhaushalt? Und wie kannst du dich mit Essen und Trinken gezielt unterstützen? Verständlich, wissenschaftlich fundiert, mit alltagstauglichen Tipps, ohne Diät-Druck und ohne Schuldgefühle.
📅 3. November 2026
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Erwähnte Studien
Pinto da Costa Viana D et al. (2025): Menopause as a Critical Turning Point in Lipedema. The Estrogen Receptor Imbalance, Intracrine Estrogen, and Adipose Tissue Dysfunction Model. International Journal of Molecular Sciences, 26(15), 7074.
Ein narrativer Übersichtsartikel, also ein Erklärmodell. Keine klinische Studie mit Probandinnen, keine Kontrollgruppe. Die Autorinnen und Autoren benennen das Fehlen randomisierter klinischer Studien speziell bei Lipödem selbst als Einschränkung. mdpi.com/1422-0067/26/15/7074
Impact of hormones on lipedema development: a systematic literature review (2026). Archives of Gynecology and Obstetrics.
Eine systematische Übersicht, die eine konsistente Rolle der weiblichen Geschlechtshormone zeigt, die vorhandenen Erkenntnisse aber als größtenteils präklinisch einordnet und große kontrollierte Studien am Menschen fordert. link.springer.com/article/10.1007/s00404-026-08318-1
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Transkript anzeigen
00:00:00: Das Thema wechseljahre und lippelt ihm hat euch umgehauen.
00:00:02: So viele Fragen, so viel Interesse!
00:00:05: Und deshalb schauen wir heute noch mal genauer hin nicht auf die großen Schlagzeilen sondern auf die Studien selbst.
00:00:12: wie gut sind sie eigentlich wirklich?
00:00:13: Und wie viele Frauen wurden untersucht und was können wir daraus wirklich ableiten?
00:00:18: ich nehme das heute mit euch mal kritisch auseinander.
00:00:23: Moin Genus-Sprottenflotte
00:00:24: und herzlich willkommen bei Mutmaschen dem Podcast für dein gutes Leben mit Kompressionen.
00:00:30: Ich bin
00:00:30: Caroline Sprott, auch bekannt als die Power-Sprotte.
00:00:35: Und mit diesem Podcast möchte ich Menschen mit Lipidem und Lymphedem dabei unterstützen, stressfrei ihr Selbstmanagement zu meistern um Schmerzen zu lindern und sich endlich wieder selbstbewusst und wohl in ihrer Haut
00:00:47: zu fühlen!
00:00:50: Bevor wir loslegen, möchte ich euch ganz kurz erklären warum diese Frage so wichtig ist.
00:00:54: Es ist ein großer Unterschied ob eine Aussage aus einer großen Studie mit tausend Frauen und einer Vergleichsgruppe stammt oder ob sie aus einem Denkmodell kommt, das Klugeforschende aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt haben und beides hat seinen Wert.
00:01:10: Aber beides bedeutet etwas völlig anderes für die Frage wie sicher wir sein können?
00:01:15: Und genau diese Unterscheidung will ich heute mitgeben weil sie euch hilft jede Schlagzeile besser einzuordnen, die euch in Zukunft begegnet.
00:01:24: Fangen wir mit der wichtigsten Studie an über die wir schon gesprochen haben.
00:01:27: Das ist das Modell dass die Wechseljahre als Wendepunkt beim Lippe den beschreibt zwei Östrogenreceptoren, eher Alfa und eher Beta mit der lokalen Östrogenproduktion im Gewebe.
00:01:37: Ein faszinierendes Erklärmodell habe ich ja letztens schon einmal im letzten Podcast angeschnitten.
00:01:42: aber jetzt kommt die entscheidende Frage was für eine Art von Studie war das eigentlich?
00:01:47: Und da muss sich ja nicht sein dass ist keine klinische Studie gewesen mit Probandinnen.
00:01:51: es gibt in dieser Arbeit keine Gruppen von Frauen die untersucht wurde und keine Vergleichsgruppe.
00:01:56: Es ist ein sogenannte narrativer Übersichtartikel.
00:01:59: Das bedeutet, die Forschenden haben vorhandenes Wissen aus der Molekularbiologie, aus der Hormonforschung und aus verwandten Erkrankungen zusammengetragen.
00:02:08: Und daraus ein schlüssiges Modell gebaut zu erklären wie es funktionieren könnte.
00:02:12: sie beweisen nicht dass es bei Frauen mit dem genau so abläuft.
00:02:17: Das Schöne ist, das sagen die Autorinnen und Autoren sogar selbst.
00:02:20: In ihrer eigenen Arbeit schreiben sie ganz offen dass das Fehlen von randomisierten klinischen Stuben speziell für Liby dem eine erhebliche Einschränkung darstellt.
00:02:28: Sie sagen ihr Modell sei biologisch plausibel und gut begründet aber es beruhe auf mechanistische Extrapolationen also auf Rückschlüssen aus anderen zusammenhängen.
00:02:40: Ich finde das übrigens ein Zeichen von guter Wissenschaft, wenn Forschende die Grenzen ihrer eigenen Arbeit so klar benennen.
00:02:47: Das macht sie glaubwürdiger – nicht schwächer!
00:02:49: Was heißt es denn jetzt für uns genau?
00:02:51: Es heißt dass wir einen sehr überzeugenden biologisch sinnvollen Erklärmodell haben warum sich das Lipödem in den Wechseljahren verschlechtert.
00:02:58: aber wir haben eben noch keinen klinischen Beweis.
00:03:02: Das ist kein Widerspruch, das ist einfach der Punkt an dem die Forschung gerade steht.
00:03:07: Erst kommt das Modell dann kommen die Studien und Die überprüfen das dann.
00:03:11: Letztere fehlen für das Libydeum bislang!
00:03:15: Ich möchte gleich noch eine zweite Studie mit euch anschauen, aber vorher hole ich jemanden dazu der viel näher an eurem Alltag dran ist als jede Studie.
00:03:23: Kleine Werbe im Ländung denn wenn sich der Körper in den nächsten Jahren verändert, dann verändert sich womöglich auch was er ja an der Versorgung braucht und dass es ja das was für euch im Alltag wirklich zählt.
00:03:35: Und ich habe das halb mal bei Mockerhauf nachgefragt, wie sich die Versorgung in den Wechseljahren eigentlich anpasst.
00:03:41: Die Antwort spiele ich euch jetzt rein!
00:03:43: Hallo Karol?
00:03:45: Ja, in den wechseljahren fällt das Estrogen ab und das verändert einiges.
00:03:49: Zum einen verändert sich die Fettverteilungen und das Gewebe wird weniger elastisch.
00:03:54: Für die Praxis heißt es bei uns wir müssen häufiger neu vermessen und oft auch ein anderes Material wählen weil sich die Haut verändert und Hitzeballe unterzukommen.
00:04:02: aber zum Glück haben wieder eine große Auswahl an Herstellen.
00:04:05: Ganz wichtig ist auch, die Versorgung trotz Hitze konsequent zu tragen.
00:04:08: Sonst liegen die Ideen einfach noch weiter dazu.
00:04:11: Dabei helfen Kühlen, Befeuchten und ein atmungsaktives Gestrick.
00:04:16: Die Haut braucht ebenfalls mehr Pflege in der Zeit.
00:04:18: Das heißt, die wechseljahres Haut neigt schneller zur Reizungeln.
00:04:22: Und grundsätzlich zählt auch der ganzheitliche Blick.
00:04:25: D.h.,
00:04:25: die Bewegung gehört dazu.
00:04:26: Drainage, Ernährungsumstellung wird bei der Stoffwechsel langsamer.
00:04:31: Ein Spaziergang tut dem Kopf
00:04:33: gut!
00:04:33: Ich finde diese Frage deshalb so wichtig, weil sie zeigt dass Versorgungen nichts Statisches sind.
00:04:39: Der Körper verändert sich und die Kompressionen, die Beratung, die Begleitung dürfen und sollen sich mit verändern.
00:04:44: Genau deshalb ist eine gute aufmerksame Betreuung so wertvoll, eine die sich eben nach dir richtet und das was in deinem Leben gerade zu los ist und immer wieder neu justiert wird statt einmal zu vermessen und dann jahrelang dasselbe zu machen.
00:04:57: Und weil dieses Thema so viele von euch bewegt und so viele Fragen offen sind, gibt es dazu etwas richtig Schönes vom Mockerhurst.
00:05:03: Die laden euch nämlich zu einem kostenlosen Live-Webinar ein!
00:05:07: Und zwar genau zu diesem Thema, Wechseljahre bei Libydim und Lymphedemt – den Körper verstehen und mit der Ernährung gezielt unterstützen.
00:05:14: Es geht um die Fragen, die so viel von euch umtreiben.
00:05:17: Warum verändert sich mein Körper gerade so, dass ich mich kaum wiedererkenne?
00:05:21: Warum nehme ich zu und habe stärkere Schmerzen obwohl ich nichts anders
00:05:24: mache?!
00:05:24: Was passiert da eigentlich mit meinem Hormonhaushalt, mit dem Stoffwechsel?
00:05:28: Mit Fettgewebe und dem Wasserhaushalte.
00:05:30: Und vor allem wie kann ich mich mit dem was ich esse und trinke gezielt unterstützen?
00:05:35: Alles verständlich erklärt wissenschaftlich fundiert und mit praktischen und alltagstaulichen Tipps ohne Diätdruck- und Ohneschuldgefühle.
00:05:42: Das Webinar findet am dritten November, es ist kostenfrei und ihr könnt euch dafür anmelden.
00:05:47: Den Link lege ich euch in die Show Notes.
00:05:49: wenn euch die heutige Folge neugierig gemacht hat und ihr das Thema noch praktischer und persönlicher vertiefen möchtet dann ist dieses Webinar genauer das Richtige für euch.
00:05:59: Meldet euch sehr gerne an!
00:06:00: Es lohnt sich um falls ihr mockerhaft mal Näher kennenlernen möchtet es nämlich ein mobiles Sanitätshaus, das zu euch nach Hause kommt und euch dort vermisst.
00:06:08: Und einen vertrauensvollen Raum schafft mit euch!
00:06:11: Dann schaut doch mal vorbei auf mockup.health-moodmaschen So...und jetzt schauen wir uns die zweite Arbeit an, die ich euch versprochen habe.
00:06:19: Es ist eine systematische Literaturübersicht zum Einfluss von Hormonen Auf die Entstehung vom Lippe dem erschienen Anfang des Jahrtausend sechsundzwanzig.
00:06:28: Eine systematischen Übersicht anderes als ein narratives Modell, weil sie nach festen Regeln alle verfügbaren Studien zu einem Thema sammelt und auswertet.
00:06:38: Das ist, sagen wir mal so, methodisch sauberer aber auch hier lohnt der kritische Blick auf das was am Ende dabei herauskommt.
00:06:45: Das Ergebnis dieser Übersicht ist interessant und ehrlich zugleich.
00:06:50: die Forschenden stellen fest dass sich über viele Studien hinweg immer wieder dieselbe Beobachtung zeigt nämlich dass die weiblichen Geschlechtshormone vor allem Oestrogen- und Pogesteron eine zentrale Rolle bei Entstehung und Verlauf des Lipidins spielen.
00:07:03: Diese Konsistenz ist ein starkes Signal, aber – jetzt kommt die ehrliche Einordnung!
00:07:09: Sie schreiben auch, dass die vorhandenen Erkenntnisse größtenteils prä-klinisch sind.
00:07:13: Prä-Klinisch bedeutet das Vieles davon aus dem Laborstand, aus Zellstudien, aus Gewebeuntersuchungen und noch nicht aus großen Studien an Patientinnen im echten Leben.
00:07:27: große kontrollierte Studium braucht, die Geschlechtshormone über die verschiedenen Lebensphasen hinweg untersuchen.
00:07:33: Also über Bubertätschangerschaft und Wechseljahre.
00:07:35: Und naja dabei merkt ihr ja schon ein Muster zieht sich durch – die Richtung ist klar!
00:07:39: Die Hormonenspielanrolle das bestätigt sich immer wieder.
00:07:43: aber die großen und kontrollierten Studien am Menschen, die aus einer plausiblen Annahme eine gesicherte Tatsache machen würden, die fehlen noch.
00:07:51: Lass uns das jetzt einmal sauber sortieren weil ich glaube dass genau diese Ordnung euch weiter hilft.
00:07:58: Was ist denn bereits ziemlich gut beantwortet?
00:08:01: Dass das Lippe dem Hormonsensibel ist, das ist schon mal einfach.
00:08:04: ne es ist ja sozusagen der Konsens!
00:08:07: Das zeigt sich in der auffälligen Häufung des Krankheitsbildes in genau den hormonellen Umbruchphasen und dass wird über viele Arbeiten im Weg.
00:08:15: konsistent bestätigt auch dass die Wechseljahre für viele Frauen ein Wendepunkt sind an dem sich die Beschwerden verstärken Und es ist gut belegt durch die Erfahrung unzähliger Betroffene und durch die beobachteten Muster.
00:08:29: Was ist denn jetzt plausibel?
00:08:30: Und was ist noch nicht bewiesen?
00:08:32: Naja, der genaue Mechanismus!
00:08:34: Also das schöne Modell mit den beiden Oestrogenrezeptoren und der lokalen OestrogEN-Produktion.
00:08:39: Es ergibt biologisch großen Sinn... ...es passt zu dem was wir beobachten.
00:08:43: aber es ist bisher ein Modell und durch keine klinischen Studien abgesicherter Beweis.
00:08:48: Und was isst noch völlig
00:08:49: offen?!
00:08:50: Vor allem die Frage der Behandlung, ob eine Hormontherapie das Lipödem in den Wechseljahren tatsächlich verbessert und wenn ja welche in welcher Form für welche Frauen?
00:08:59: Das ist nicht geklärt.
00:09:00: Es gibt hierzu keine randomisierten kontrollierten Studien speziell bei Lipöden.
00:09:05: Das Modell schlägt zwar bestimmte Ansätze vor etwa östrogen über die Haut statt der Tablette Und dass es eine Ableitung aus der Theorie keine bewiesene Therapieempfehlung.
00:09:17: Genau deshalb warne ich euch weiterhin ausdrücklich davor, auch solche Modellen fertige Behandlungspläne nachzuleiten.
00:09:23: Das ist ein Gespräch für eine gut informierte Ärztin – nicht für einen Podcast und erst recht nicht für Instagram!
00:09:30: Warum erzähle ich euch das alles so ausführlich?
00:09:33: Weil ich möchte, dass ihr mündig bleibt.
00:09:35: Es kursieren gerade so viele steile Behauptungen zum Thema Hormone-Lippe demn und viele davon berufen sich genau auf diese Studien ohne dazu zu sagen, dass es sich um Modelle und präklinische Erkenntnisse handelt.
00:09:47: Wenn ihr den Unterschied kennt zwischen einem Denkmodell und einer großen kontrollierten Studie, dann könnt ihr selbst einordnen wie viel Gewicht eine Aussage wirklich hat.
00:09:56: Das ist unbezahlbar!
00:09:58: Das alles heißt übrigens nicht dass wir enttäuscht sein müssen.
00:10:01: im Gegenteil das das Lippe dem überhaupt so intensiv erforscht wird wie nie zuvor.
00:10:06: Dass kluge Menschen sich diese Mechanismen anschauen um Modelle bauen – das ist der notwendige erste Schritt.
00:10:12: Aus guten Modellen werden irgendwann gute Studien, und aus gutem Studien werden bessere Behandlungen.
00:10:17: Wir sind mitten drin in diesem Prozess – und das ist eine hoffnungsvolle Nachricht!
00:10:22: Was ich euch heute mitgeben möchte, ist eigentlich ganz einfach.
00:10:26: Bleibt neugierig auf die Forschung aber bleibt auch kritisch.
00:10:29: Freut euch über jedes neue Modell?
00:10:31: Über jede neue Studie?
00:10:32: Denn sie zeigen dass sich endlich etwas bewegt.
00:10:35: Aber fragt immer nach wie belastbar eine Aussage ist.
00:10:37: Wie viele Frauen wurden untersucht?
00:10:39: Gab es eine Vergleichsgruppe, ist das ein Beweis oder ein plausibles Modell.
00:10:43: Diese Fragen kosten euch nichts und sie stützen euch vor falschen Hoffnungen und vor vorschnellen Versprechen!
00:10:49: Und wenn euch euer Körper gerade in den Wechseljahren das Gefühl gibt dass ihr ihn nicht mehr versteht dann seid bitte nachsichtig mit euch.
00:10:57: Ihr bildet euch das nicht ein.
00:10:58: da passiert wirklich ganz schön viel und ihr dürft euch die Unterstützung holen.
00:11:02: ihr braucht medizinisch therapeutisch Und auch menschlich.
00:11:05: bitte, sprecht mit eurer Gynäkologin über genau diese Phase.
00:11:10: Es gibt mittlerweile auch immer mehr Fachleute die sich darauf spezialisieren wie zum Beispiel meine Gynädekologen.
00:11:16: Die verlinke ich euch gerne in den Show Notes.
00:11:18: und nun geh raus und wachse über dich hinaus und ich komm mit!
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